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23.7.2017 : 2:59 : +0200

Herzlich willkommen auf dem Internetangebot der Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin-Schöneberg

  • Wer sind wir?

    Die Friedenauer Gemeinschaftsschule - eine Schule für "alle Kinder" 

    Die Friedenauer Gemeinschaftsschule versteht sich als "inklusive Gemeinschaftsschule" von Schulbeginn bis Schulabschluss.

    Inklusion bedeutet für uns die Akzeptanz und Wertschätzung der Heterogenität aller Kinder, unabhängig von ihren Begabungen, Beeinträchtigungen, Geschlechterrollen, ihrer ethnischen, nationalen und/oder sozialen Herkunft oder anderen kategorialen Eigenschaften.

    Sie setzt sich zusammen aus der Grundstufe, der ehemaligen Peter-Paul-Rubens-Schule in der Rubensstraße, der Sekundarstufe, der ehemaligen 8. ISS, am Grazer Platz, drei Klassen des produktiven Lernens und vier Klassen für Schülerinnen und Schüler ohne deutsche Sprachkenntnisse an unserem dritten Standort in der Otzenstraße, der ehemaligen Waldenburg Oberschule (ca. 15 Gehminuten entfernt) sowie zwei gymnasialen Oberstufen (durch Kooperationsverträge).

    In ihren Entstehungsursprüngen blickt die Friedenauer Gemeinschaftsschule auf eine jahrzehntelange Erfahrung hinsichtlich der Integration von Kindern mit und ohne Behinderungen zurück. Darüber hinaus bemühen wir uns allgemein Begabungen und Schwierigkeiten aller Schülerinnen und Schüler zu erkennen und zu fördern. Seit 2011 ist sie in die Landkarte inklusiver Beispiele aufgenommen worden.

    Eine Besonderheit unserer Schule ist das oben bereits erwähnte produktive Lernen. Es stellt eine Form des Lernens mit starken praktischen Handlungsanteilen dar. Es richtet sich an solche Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufen der Integrierten Sekundarschulen/ Gemeinschaftsschulen, deren Schulabschluss als gefährdet erscheint. An unserer Schule sind drei Gruppen eingerichtet, die nicht am Unterricht ihrer Jahrgangsstufe teilnehmen, sondern ausschließlich gemeinsam lernen. Mehrmals im Jahr absolvieren sie Praktika in Betrieben. Die Teilnahme an einer der Infoveranstaltungen ist Voraussetzung für eine Bewerbung zur Aufnahme. Weitere Informationen bekommen Sie unter der Adresse: www.pl-schoeneberg.de

    Mit dem Förderzentrum Prignitz-Schule besteht eine Kooperationsvereinbarung.
    Bitte wählen Sie links den gewünschten Standort.

  • Lageplan

    Rubensstraße / Ecke Grazer Platz
  • Ziele der Gemeinschaftsschule

    • Die Gemeinschaftsschule soll zu mehr Chancengleichheit und -gerechtigkeit, unabhängig von den Voraussetzungen der Kinder und Jugendlichen, führen.
    • Die Fähigkeiten und Fertigkeiten aller Schüler sollen durch individuelle Förderung besser entwickelt und gefördert werden: Durch selbstständiges Lernen und die Unterstützung individueller Lernwege soll eine maximale Leistungsentwicklung ermöglicht werden.
    • Die Gemeinschaftsschule verzichtet auf die äußere Fachleistungsdifferenzierung als Organisationsprinzip.
    • Durch enge Zusammenarbeit der Lehrkräfte, schulischen Mitarbeiter, Schülerinnen und Schüler, Eltern und außerschulischen Partnern entwickelt sich die Gemeinschaftsschule zum demokratischen Lern- und Lebensraum.
    • In der Gemeinschaftsschule ist die gegenseitige Anerkennung und Respektierung aller ein wichtiges Leitziel.
    • Die Gemeinschaftsschule entwickelt sich zu einem demokratischen Lern- und Lebensraum, in dem soziale Strukturen durch längeres gemeinsames Lernen erhalten bleiben.

     

    (vgl. Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft)

Haus der Grundstufe
Haus der Grundstufe
Haus der Sekundarstufe
Haus der Sekundarstufe

Die GRUNDSTUFE und die SEKUNDARSTUFE  informieren Sie auf ihren jeweiligen Hausseiten über aktuelle Termine und Neuigkeiten.

 

 

Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Sommerfest 2017

 

 

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Unautorisierte Aufnahmen an der Schule

Am 20.06.2017 erreichte uns eine Anfrage von SAT1 „akte 20.17“:

„Sehr geehrter Herr Runkel,

die Redaktion akte 20.17 in SAT.1, Sendetermin dienstagsabends nach dem Spielfilm, bittet Sie um ein Interview.

Akte 20.17  plant einen Beitrag zum Thema „Antisemitismus“. In diesem Rahmen wird unserer Moderator Claus Strunz sich als jüdischer Mensch durch Berlin bewegen. Auf seiner Reise wird er Menschen treffen, die mit Antisemitismus Erfahrungen gemacht haben. Aus diesem Grund bitten auch wir Sie, Herr Runkel, um ein Interview mit Claus Strunz. Jetzt einige Monate nach dem Vorfall an Ihrer Schule würden wir gern rückblickend ein vertiefendes Gespräch mit Ihnen zu diesem Thema führen. Wir würden uns freuen, wenn Sie entweder am Donnerstag, den 22.06.2017 in der Zeit zwischen 12:30Uhr und 14:30Uhr oder am Freitag, den 23.06.2017 in der Zeit von 12Uhr und 14Uhr oder am Montag, den 26.06.2017 ab 11:30Uhr für ca eine Stunde Zeit hätten.

Wir würden uns freuen, wenn Sie an einem der vorgeschlagenen Termine Zeit hätten.

Mit freundlichen Grüßen…“

 

Die kurzfristige Terminsetzung ermöglichte keine Teilnahme der Schulleitung am Interview, daher die Antwort an SAT1:

„Sehr geehrte Frau Ludwig,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Zunächst muss ich Ihnen leider mitteilen, dass bei der Dichte der Termine vor dem Schuljahresende keiner der Vorschläge in meinen Zeitplan passt.
Der schulinterne Umgang mit den Ereignissen ist noch nicht abgeschlossen und wir benötigen noch Zeit dies auf einen Weg zu bringen. Daher denke ich, dass derzeit auch noch nicht der richtige Zeitpunkt für einen Rückblick von unserer Seite gekommen ist.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen…“

 

Am 26.06.2017 gegen 12:00 Uhr wurden Aufnahmen für Sat1/“akte 20.17“ von unserer Schule  gemacht.  Verantwortlich dafür erklärten sich Claus Strunz sowie Mark Rosenthal von Metaproductions.

 

Die Filmaufnahmen waren nicht angemeldet und von Schule, Schulträger oder Senatsverwaltung lag keine Drehgenehmigung vor.  Die Schule konnte weder Schüler/innen noch Personal darüber informieren. Zu gedrehten Bildern oder Aussagen wurde keine Autorisierungsanfrage gestellt. Der Schulleitung wurde keine Gelegenheit gegeben, im Rahmen von Presseanfragen ihren dienst.- und beamtenrechtlichen Pflichten nachzukommen. Der Schulleiter war an diesem Tag auf einer Dienstreise und nicht anwesend.

 

Auf Nachfrage, weswegen dennoch gefilmt würde, antwortete Herr Strunz, dass die Absage (s.o.) für ihn nicht akzeptabel sei.

 

Mit der Kamera wurden ohne Einverständnis der Eltern minderjährige Schülerinnen und Schüler sowie pädagogische Fachkräfte gefilmt. Trotz wiederholter und freundlicher Aufforderung, das Filmen einzustellen, wurde die Kamera weiter auf die Jugendlichen gerichtet. Mehrfach haben Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche darum gebeten, dass sie nicht gefilmt werden.

 

Der Hinweis, das Schulgelände nicht zu betreten, wurde missachtet, das Filmen nicht eingestellt.

 

Herr Strunz sprach Kinder und Jugendliche immer wieder an, auch außerhalb des Schulgeländes und begleitet von der Kamera.  In diesem Kontext haben einzelne Schüler durch ihr Verhalten ebenfalls eskalierend gehandelt. Pädagogische Fachkräfte haben schlichtend eingegriffen.

 

Der Vorwurf der Verletzung eines Kameramanns wurde durch die von der Schule hinzugerufene Polizei nicht bestätigt.

in Bewegung 2

Nach den Osterferien wurden in allen Klassen die 2tägigen Workshops und für das Kollegium entsprechende 3tägige Fortbildungen durchgeführt, die sich mit Diskriminierung und dem Umgang damit beschäftigen.

In diesem Rahmen wurde durch Sensibilisierung für Diskriminierungserfahrungen ein erster Anstoß gegeben, indem mit den Schüler/innen gewisse Situationen von Mobbing und Ausgrenzung analysiert wurden. Diese wurden anhand von Fallbeispielen und Rollenspielen sowie weiteren Methoden erschlossen.

Damit bestand die Möglichkeit den Schüler/innen durch Partizipations- und Empowerment-Strategien die Möglichkeit zu geben, eigene Erfahrungen zu reflektieren und Handlungsoptionen zu erkennen.

Unter dem Titel „Rassismuskritisch denken lernen“ stand die Fortbildung für Pädagog/innen, die ebenfalls eine Erstsensibilisierung zu Rassismus im Kontext Schule darstellte. Was ist Rassismus? Wer ist davon betroffen? Welche Positionierungen gibt es im Kontext Rassismus? Neben diesen Fragen lag auch ein Fokus auf rassistischer Sprache. Das Thema Vorurteile und Stereotype im Kontext Rassismus, sowie Macht in Form von Privilegien waren ein weiterer Schwerpunkt. Letztlich beschäftigten sich die Pädagog/innen mit Handlungsoptionen für eine vorurteilsbewusste und diskriminierungsarme Umgebung im Kontext Schule.

In der letzten Juniwoche (28.-30.6.2017) werden wir Mittwoch bis Freitag mit den Jahrgängen 1-3 in den ersten beiden Blöcken in Kleingruppen zu dem Thema „Miteinander“ arbeiten. Am Freitag im zweiten Block werden wir vor der Grund- und Sekundarstufe die Ergebnisse präsentieren. Unterstützt durch Teamer_innen von Schule ohne Rassismus werden wir an folgenden Themenschwerpunkten: „Capoeira, Musik, Mobbing, Tanz, Theater, Kinderrechte, Courage, Meine Schule“ arbeiten. Die Schülerinnen und Schüler wählen für diese Projekttag eines der Angebote aus.

Kids Courage Schulung: Einige Klassen der Jahrgänge 4-6 arbeiten mit unserem Kooperationspartner Kids Courage an einem Projekttag zum Thema Kinderrechte.

Mehrmals wöchentlich fanden auf Anfrage oder Intitiative der Schulleitung Gespräche zur Thematik mit verschiedenen politisch und inhaltlich Verantwortlichen in verschiedener Zusammensetzung statt, um einerseits Transparenz, Austausch und Unterstützung zur erwirken, andererseits auch für Beratung zu geeigneten Projekten zu sorgen. Z.B.: Zentralrat der Juden in Deutschland, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus, Renate Künast, Bettina Jarasch, Volker Beck, Dilek Kolat, Martina Zander-Rade, Orkan Özdemir, Sanem Kleff, Schulaufsicht, Schulträger, Senatsverwaltung für Bildung. Viele der Termine waren eng mit der Zusammenarbeit mit der Antidiskriminierungsbeauftragten und weiteren Mitgliedern der Schulgemeinde (u.a. Eltern, Pädagog/innen) verzahnt.

Schüler/innen der Planungsgruppe „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ probieren neue Projekte aus, die in das Schulcurriculum aufgenommen werden könnten. Diese haben sie selbst aus den der Schule gemachten Vorschlägen ausgesucht.

In Bewegung

„Sei du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“ 

Mahatma Gandhi

 

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“

Georg Christoph Lichtenberg

 

Die Termine für die Workshop-Reihe und die gleichzeitig stattfindenden Pädagog/innen-Fortbildungen stehen nun fest. In das Zeitfenster vom 8. – 19.5.2017 haben wir neben den Regelklassen der Sekundarstufe auch die Willkommensklassen einbezogen.

 

Vielen Dank an alle, z.B. Verbände, Parteien, Vereine, Privatpersonen, die uns Hilfangebote gemacht oder Programme an uns herangetragen haben. Wir werden in der Zusammenarbeit aller an der Schule für diesen Bereich verantwortlichen Kräfte die notwendigen und zielführenden Schritte ableiten und dann die entsprechenden Kontakte aufbauen.

Wir übernehmen Verantwortung


Wir als Friedenauer Gemeinschaftsschule erkennen unsere Verantwortung im Zusammenhang mit den antisemitischen und rassistischen  Vorfällen an, aufgrund derer ein Schüler unsere Schule verlassen hat.

Dieser Verantwortung wollen wir gerecht werden, indem wir weiter präventiv daran arbeiten, unsere Schule zu einem besseren Ort zu machen, an dem Antisemitismus, Rassismus und andere Diskriminierungsformen keinen Raum bekommen.

Unser erster Schritt galt zunächst der Aufarbeitung und Aussprache. In Zusammenarbeit mit der Antidiskriminierungsbeauftragten der Senatsverwaltung haben wir dafür in den letzten Tagen Schüler/innenverammlungen und eine Gesprächsveranstaltung für alle Mitglieder der Schulgemeinde durchgeführt. Ziel der Veranstaltungen war es Transparenz über die vergangenen Ereignisse und ihren Kontext (s.o.) zu schaffen und gleichzeitig in die Zukunft und auf die erforderlichen Schritte für unsere Schule und unser Schulleben zu blicken.

Für die Schüler/innen war es möglich, begleitet durch geschulte Moderator/innen, frei über die Themen zu sprechen, ihre eigenen Gefühle und Erfahrungen auszusprechen und Impulse zu sammeln, welche Ideen sie verfolgen möchten, um das Schulklima im Bereich Antidiskriminierungsarbeit zu verbessern. Die Ergebnisse wurden auf zahlreichen Stellwänden gesichert, werden nach den Ferien ausgewertet und sind Ausgangspunkt für diskriminierungskritische Workshops und Fortbildungen.

Die Gesprächsveranstaltung bot Eltern, Pädagoginnen und Schüler/innen gemeinsam die Möglichkeit, alle offenen Fragen beantwortet zu bekommen, die sich aus der Berichterstattung in den Medien ergeben haben. Auch hier wurden zahlreiche Vorschläge und Wünsche gesammelt, wie die Schule zukünftig mit den Themen umgehen sollte. Wir sind froh über den Austausch und den Wunsch aller Beteiligten, unsere Schule in alten und neuen Lernprozessen weiterzuentwickeln.

Deutlich wurde in allen Versammlungen von uns vermittelt, dass wir den stattgefundenen Antisemitismus und Rassismus anerkennen und entschieden nicht dulden.

Nach den Osterferien werden in allen Klassen die Workshops und für das Kollegium entsprechende Fortbildungen stattfinden, die sich mit Diskriminierung und dem Umgang damit beschäftigen. In den Workshops sollen die Impulse der Schüler/innen aufgegriffen und weiterentwickelt werden.

In Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Antidiskriminierungsbeauftragten, aber u.a. auch mit dem Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und  unter Einbeziehung von Vorschlägen aus jüdischen Verbänden und Organisationen, werden wir unsere bisherigen präventiven Bausteine auf ihre Effektivität prüfen, ergänzen und weiterentwickeln.

Ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt ist aus unserer Sicht außerdem, die Schüler/innen dabei zu unterstützen, im Schulleben Verantwortung zu übernehmen. Sei es in der Ausübung der ihnen durch Wahlen verliehenen Ämter oder im Rahmen sozialen Engagements (Projekt Verantwortung).

Letztlich ist es unsere feste Überzeugung, dass der Weg der Unterrichtsentwicklung im Rahmen unserer gesetzlich verankerten und auch selbst gewählten Verantwortung als Gemeinschaftsschule einen langen Atem erfordert und auch seinen Beitrag dazu leisten wird. Dies ist ein langfristiger Prozess, den wir in der (Weiter-) Entwicklung kurz-, mittel- und langfristiger Ziele im Bereich unserer eigenen Schulentwicklung begehen werden.

 

 

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Abitur an der Friedenauer Gemeinschaftsschule – mittelfristig Wirklichkeit!

 

Mit großer Freude haben wir die Verabredungen zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen für die aktuelle Wahlperiode 2016-2020 zur Kenntnis genommen. In der Zählgemeinschaftsvereinbarung heißt es, dass es mittelfristiges Ziel sei, dass „die Schule eine eigene gymnasiale Oberstufe erhält.“ (S.14)  Damit wird endlich die Forderung von Elternschaft und Kollegium erhört.  Gemeinschaftsschule von Jahrgang 1 bis 13 - dieses Selbstverständnis teilt auch der neue Schulstadtrat Oliver Schworck, der auf Einladung des GEV Vorstandes am 17. Januar zu Gast war. Wir begrüßen das Bekenntnis zur Schulform und freuen uns zukünftig auf weitere Unterstützung!

 

www.spd-tempelhof-schoeneberg.de/dl/Zaehlgemeinschaftsvereinbarung_2016-2021.pdf

 

 

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