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25.5.2024 : 22:47 : +0200

Herzlich willkommen auf dem Internetangebot der Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin-Schöneberg

  • Wer sind wir?

    Die Friedenauer Gemeinschaftsschule - eine Schule für "alle Kinder" 

    Die Friedenauer Gemeinschaftsschule versteht sich als "inklusive Gemeinschaftsschule" von Schulbeginn bis Schulabschluss.

    Inklusion bedeutet für uns die Akzeptanz und Wertschätzung der Heterogenität aller Kinder, unabhängig von ihren Begabungen, Beeinträchtigungen, Geschlechterrollen, ihrer ethnischen, nationalen und/oder sozialen Herkunft oder anderen kategorialen Eigenschaften.

    Sie setzt sich zusammen aus der Grundstufe, der ehemaligen Peter-Paul-Rubens-Schule in der Rubensstraße, der Sekundarstufe, der ehemaligen 8. ISS, am Grazer Platz, drei Klassen des produktiven Lernens und vier Klassen für Schülerinnen und Schüler ohne deutsche Sprachkenntnisse an unserem dritten Standort in der Otzenstraße, der ehemaligen Waldenburg Oberschule (ca. 15 Gehminuten entfernt) sowie zwei gymnasialen Oberstufen (durch Kooperationsverträge).

    In ihren Entstehungsursprüngen blickt die Friedenauer Gemeinschaftsschule auf eine jahrzehntelange Erfahrung hinsichtlich der Integration von Kindern mit und ohne Behinderungen zurück. Darüber hinaus bemühen wir uns allgemein Begabungen und Schwierigkeiten aller Schülerinnen und Schüler zu erkennen und zu fördern. Seit 2011 ist sie in die Landkarte inklusiver Beispiele aufgenommen worden.

    Eine Besonderheit unserer Schule ist das oben bereits erwähnte produktive Lernen. Es stellt eine Form des Lernens mit starken praktischen Handlungsanteilen dar. Es richtet sich an solche Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufen der Integrierten Sekundarschulen/ Gemeinschaftsschulen, deren Schulabschluss als gefährdet erscheint. An unserer Schule sind drei Gruppen eingerichtet, die nicht am Unterricht ihrer Jahrgangsstufe teilnehmen, sondern ausschließlich gemeinsam lernen. Mehrmals im Jahr absolvieren sie Praktika in Betrieben. Die Teilnahme an einer der Infoveranstaltungen ist Voraussetzung für eine Bewerbung zur Aufnahme. Weitere Informationen bekommen Sie unter der Adresse: www.pl-schoeneberg.de

    Mit dem Förderzentrum Prignitz-Schule besteht eine Kooperationsvereinbarung.
    Bitte wählen Sie links den gewünschten Standort.

  • Lageplan

    Rubensstraße / Ecke Grazer Platz
  • Ziele der Gemeinschaftsschule

    • Die Gemeinschaftsschule soll zu mehr Chancengleichheit und -gerechtigkeit, unabhängig von den Voraussetzungen der Kinder und Jugendlichen, führen.
    • Die Fähigkeiten und Fertigkeiten aller Schüler sollen durch individuelle Förderung besser entwickelt und gefördert werden: Durch selbstständiges Lernen und die Unterstützung individueller Lernwege soll eine maximale Leistungsentwicklung ermöglicht werden.
    • Die Gemeinschaftsschule verzichtet auf die äußere Fachleistungsdifferenzierung als Organisationsprinzip.
    • Durch enge Zusammenarbeit der Lehrkräfte, schulischen Mitarbeiter, Schülerinnen und Schüler, Eltern und außerschulischen Partnern entwickelt sich die Gemeinschaftsschule zum demokratischen Lern- und Lebensraum.
    • In der Gemeinschaftsschule ist die gegenseitige Anerkennung und Respektierung aller ein wichtiges Leitziel.
    • Die Gemeinschaftsschule entwickelt sich zu einem demokratischen Lern- und Lebensraum, in dem soziale Strukturen durch längeres gemeinsames Lernen erhalten bleiben.

     

    (vgl. Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft)

Haus der Grundstufe
Haus der Grundstufe
Haus der Sekundarstufe
Haus der Sekundarstufe

Die GRUNDSTUFE und die SEKUNDARSTUFE  informieren Sie auf ihren jeweiligen Hausseiten über aktuelle Termine und Neuigkeiten.

 

 

Der Besuch der Jury am 16. und 17. Mai 2024

Im Rahmen der Bewerbung zum deutschen Schulpreis hatten wir in dieser Woche Besuch von der Jury, In einer Abschlussrunde gab es positive Rückmeldungen, die wir gerne mit Ihnen teilen möchten.

Die Jury berichtete, dass sie bei uns eine Offenheit und Freundlichkeit erlebt hat und ihnen alle Türen offenstanden. Die Antworten, die wir auf ihre Fragen gegeben haben, waren authentisch und ernsthaft. Schulqualität bedeutet in ihren Augen, dass man sich seiner Baustellen als Schule bewusst ist und damit in einen Prozess geht. Das haben sie bei uns gesehen und wertgeschätzt.

Die Jury brachte ein Zitat aus der Kollegiumsrunde: „Wir sind uns nicht gut genug!“: „Eine exzellente Schule“ seien wir, aber es zeichnet uns eben auch aus, dass wir uns nicht darauf ausruhen, sondern unsere Baustellen „beackern“ wollen.

Auch ein Zitat eines Vaters wurde angebracht. Der Vater sprach von dem „gesellschaftlichen Zusammenhalt“ in der Schule. Und genau das wurde in unserer Schule gesehen, wir lösen das ein, in beeindruckender Weise.

Ein Mitglied der Jury hat zugegeben, dass er beim Lesen der Bewerbung gezweifelt hat, ob wir nicht ein wenig dick aufgetragen haben, als wir über die individuelle Förderung berichtet haben. Aber nein, „Sie haben uns davon überzeugt, dass das geht!“

Auf unserem Banner steht „gemeinsam leben, gemeinsam lernen“ - und dieser Spruch hat sich durch die Bewerbung und die Hospitation gezogen. Der Ganztag wurde explizit benannt, dass er entscheidend zu diesem guten Miteinander beiträgt. Jedes Kind wird bei uns gesehen und gefördert. Auch wurde sehr positiv erwähnt, dass wir die mit den Schülerinnen und Schülern in die Kooperation und Kommunikation gehen und einen „unaufgeregten und konstruktiven“ Umgang mit Daten und Schwierigkeiten pflegen.

Unser Unterrichtssystem sei sehr gut angelegt. Trotz der Lernwege wurde kein „Abarbeiten“ beobachtet sondern vielmehr eine gute Mischung aus individuellem Lernen und der Tatsache, dass bei den Lernenden „ein Lernfeuer entfacht“ wird und an Inhalten gemeinsam gearbeitet wird.

Als Schule nutzen wir viele außerschulische Angebote und helfen somit, Leidenschaften bei den Kindern zu fördern. Die Kooperation mit vielen außerschulischen Partners sei so gut, „dass sich vieles vermischt und manchmal gar nicht mehr genau erkennbar ist, ob das nun Schule oder Partner ist!“ Die Schule würde sich als Teil des Kiezes sehen und das ist sehr beeindruckend. Es ist sehr gut erkennbar, dass bei uns alle bleiben dürfen, dass das Zusammensein gelingt und dass wir den Kindern eine Brücke ins Leben bauen. Mit zwei Zitaten aus der Gesprächsrunde mit den Schüler*innen möchte ich diesen Bericht schließen. „ Hier werden unsere Leidenschaften gefördert!“ und „Die Lehrer gucken nicht nur auf unsere Leistungen sondern sehen uns als Mensch!“

An diesen Schulen geht was! Deutscher Schulpreis 2024 - Die FGS ist in der nächsten Runde - TOP 20!

Liebe Schulgemeinschaft,

wie es ja schon bekannt ist, haben wir uns in diesem Jahr für den Deutschen Schulpreis beworben. Die Bewerbung wurde geschrieben, der Film gedreht, Strukturen anschaulich gezeichnet, Daten zusammengetragen und alles letztendlich am 15.02.2024 abgeschickt. Am 15.03.2024 fand noch ein Interview mit zwei Jurymitgliedern statt.

Nach diesem Termin mussten wir uns „nur noch“ in Geduld üben. Alle Jurymitglieder trafen sich dann, um über die 83 Schulen zu sprechen, die sich in diesem Schuljahr beworben haben.

Und dann war es endlich soweit:

Am 22.März 2024 erhielten wir den Anruf des Projektleiters der Robert-Bosch-Stiftung, der uns mitteilte, dass wir als Schule unter den Top 20 sind und es somit in die nächste Runde geschafft haben.

Um 11 Uhr wurde heute die Pressemitteilung herausgegeben.

Wir sind unglaublich froh und stolz!

Diese gute Nachricht wollten wir natürlich schnellstmöglichst mit Ihnen/ euch teilen, denn es sind ja wir alle, die dies erreicht haben.

Mitte Mai werden wir für die Nominierung von der Jury besucht. Hierzu werden nach den Osterferien weitere Informationen erfolgen.

Genießt die Osterferien noch weiterhin!!

 

Viele Grüße

 

Euer Leitungsteam!

www.bosch-stiftung.de/de/storys/diesen-schulen-geht-was

https://www.bosch-stiftung.de/de

deutsches-schulportal.de/schulkultur/deutscher-schulpreis-das-sind-die-besten-schulen/

Die „Friedenskarawane aus Hiroshima“ trifft auf politische Perspektiven von Berliner Schüler:innen unseres Abiturjahrgangs

Perspektiven zur Friedenssicherung und internationalen Zusammenarbeit aus dem fernen Osten - Schüleraustausch zwischen Schülerinnen aus Hiroshima (Japan) und Schüler:innen des 13. Jahrgangs der Friedenauer Gemeinschaftsschule

Am 1. Dezember 2023 hatten unsere Schüler:innen des 13. Jahrgangs die spannende Möglichkeit, sich mit Schülerinnen aus Hiroshima (Japan) über die erinnerungswürdige Geschichte Hiroshimas, der Idee zur internationalen Friedensicherung des Projekts „Peace Caravan from Hiroshima“ und der künftigen Zusammenarbeit für eine nachhaltige und friedliche Welt aus internationaler Perspektive auszutauschen.

Anlässlich des G7-Gipfels in Hiroshima vom 19. bis 21. Mai 2023 überlegten sich fünf Schülerinnen aus Japan (im Alter von 16 bis 20 Jahren) wie man in Erinnerung an die verheerenden Atombombeneinsätze in den Städten Hiroshima und Nagasaki zum Ende des Zweiten Weltkrieges zu einer friedlichen Politik gelangen kann, welche den Krieg zwischen Staaten in der Zukunft verhindert und die Frage der Nachhaltigkeit im Umgang mit unserer Welt beantworten kann.

Über eine Ausschreibungsverfahren der Senatsverwaltung hatte sich die Friedenauer Gemeinschaftsschule für die Rolle als eine von zwei Gastgeberschulen beworben und konnte mit ihrem Anschreiben überzeugen. Am Freitag vor einer Woche war es dann soweit. Unsere Schüler:innen des 13. Jahrgangs befassten sich bereits in den Grundkursen Politik, Geschichte, Geografie und Philosophie mit den Inhalten des G7-Gipfels in Hiroshima und bereiteten eigenständig spannende Präsentationen zur internationalen Sicherheitspolitik der EU (Recep, Emre), der UN (Annalena, Leander) und Vorträge zum nachhaltigen Umgang mit den Rssourcen auf unserer Welt (Genevieve, Leonard) für drei gruppenteilige Diskussions- und Austauschrunden vor. Die Gruppendiskussionen wurden von zwei Leitfragen belgeitet, welche die fünf Schülerinnen aus Japan mit unserem 13. Jahrgang versuchten, zu beantworten:

1) What can we do to create a peaceful world? (politics, history) – 2 groups

2) What can we do to create a sustainable world? (geography, philosophy) – 1 group

Im Anschluss daran wurde ein offener Diskussionskreis gebildet, der in der Reflexion der Diskussionsbeiträge zusammenfasste sollte, was wir voneinder lernen konnten und wie wir gemeinsam unsere Ziele einer friedlichen und nachhaltigen Welt erreichen können. Dabei war aus den Beiträgen der beteiligten Schüler:innen festzustellen, dass ein gemeinsamer Wille zur internationalen Zusammenarbeit für Frieden und die Bereitschaft politischen Engagements vorhanden ist. Hierzu hatten die Schüler:innen bereits konkrete Ideen zur Umsetzung, wie z.B. nach dem Vorbild der EU als „Soft Power“ Konflikte diplomatisch lösen zu wollen oder durch eine Kooperation und Verbesserung der Bildungschancen eine nachhaltige Grundlage zur Konfliktprävention und wirtschaftlichen Kooperation zu schaffen. Hier schienen die Schüler:innen im Austausch gedanklich offener für die Beilegung eigener Interessen zugunsten gemeinschaftlicher Ziele im Staatenverbund zu sein als es die „großen Politiker“ auf der internationalen Bühne der Gegenwart sind.

Zum Abschluss des Austausches bedankte sich die Schulleitung bei der japanischen Delegation und den Schülerinnen für diesen spannenden und gelungenen Schüleraustausch. Unsere japanischen Gastschüler hatten als Überraschung den Berliner Schüler:innen ein kleines Dankeschön in Form eines Origami mit dem Wahrzeichen der Stadt Hiroshima, einem Schwan, mitgebracht, worüber sich unsere Schüler:inenn sehr freuten. Auch die Schulleitung erhielt mit Freuden als Erinnerung an diesen denkwürdigen Tag ein Gastgeschenk mit dem Wahrzeichen der Stadt. Wir sind sicher, dass wir einen ehrbaren Platz für das wunderbare Gastgeschenk in der Schule finden werden. Bei weihnachtlicher Stimmung mit saisonalem Gebäck wie Lebkuchen, Spekelatius, Dominosteinen und Fruchtpunsch ließen die Schülerinnen aus Hiroshima und Berlin den erkenntnisreichen Austausch ausklingen und konnten sich über weitere Themen und Fragen unterhalten. Wir bedanken uns recht herzlich bei dem Akademischen Auslandsdienst Japans, welche vertreten durch Herrn Yasuda, einen wunderbaren Austausch ermöglichte und wir wünschen unseren neu gewonnen Freunden eine gute und sichere Weiterreise nach Mailand. Wir freuen uns auf weitere Gelegenheiten für solch denkwürdige Tage und behalten die wertvollen Eindrücke in Erinnerung.

S. W. - geschrieben am 08.12.2023

Neue Rhythmisierung zum Schuljahr 2023/24

Liebe Schulgemeinschaft,

hiermit möchten wir Ihnen das neue Rhythmisierungsmodell vorstellen, mit dem wir zu Beginn des neuen Schuljahres starten werden. Wir haben uns für ein einheitliches Rhythmisierungsmodell entschieden, um eine bessere Vernetzung aller Stufen zu ermöglichen.

 

 

Grundstufe

Sek I/Jg. 11

Jg. 11/ Sek II

Gruppenzeit

8-8:35 Uhr

(Jg. 11: 7.50 Uhr Beginn)

8.00 - 8.35 Uhr

7.50 - 9.10 Uhr

1. Band

8:35-9:55 Uhr

8.35 - 9.55 Uhr

9.15 - 9.55 Uhr

1. Hofpause

9:55-10:15 Uhr

9.55 - 10.15 Uhr

9.55 - 10.15 Uhr

2. Band

10:15-11:35 Uhr

10.15 - 11.35 Uhr

10.15 - 11.35 Uhr

2. Hofpause

11:35-12:15 Uhr

11.35 - 12.15 Uhr

 

11.35 -12.05 Uhr

Pause: 12.05 -12.15 Uhr

Mittagsband/ 5. Stunde

12:15-12:55 Uhr

12.15-12.55 Uhr

12.15-14.20 Uhr

Kurze Pause

12:55-13:05 Uhr

12.55-13.05 Uhr

3. Band 

(Ende Grundstufe)

13:05-14:25 Uhr

13:05-14:25 Uhr

Kurze Pause

Wenn keine 7. Std. im Plan liegen, beginnt ab 12:15 Uhr das 3. Band und endet um 13:35 Uhr.

14:25 - 14:40 Uhr

14.20  - 14.40 Uhr

4. Band

14.40 - 16:00 Uhr

14.40 - 16.00 Uhr

Kurze Pause

 

16.00 - 16.05 Uhr

5. Band

 

16.05 - 17.25 Uhr

 

Was sind die Vorteile?

Eine einheitliche Rhythmisierung ermöglicht es, den Personaleinsatz der gesamten Schule flexibler zu gestalten. Gleichzeitig können im Sinne der Gemeinschaftsschule Projekte und Kurse gemeinsam gedacht und organisiert werden. Durch diese äußere Organisationsform können wir hoffentlich dazu beitragen, dass wir auch inhaltlich mehr zusammenwachsen und ein größerer Austausch zwischen den Lernenden und Lehrenden beider Stufen stattfinden kann.

 

Was ändert sich?

Schuleinheitlich wird nun in Blöcken von 80 Minuten unterrichtet.

In der Grundstufe und der Sek I beginnt der Tag mit einer „Gruppenzeit“. Der Unterricht beginnt dabei pünktlich um 8 Uhr. Die Ankommenszeit entfällt. Im Rahmen der Gruppenzeit werden organisatorische Themen besprochen, fachliche Inhalte gefestigt und im Logbuch gearbeitet. Darüber hinaus können Förder- und Forderstunden mitberücksichtigt werden, ohne dass Unterricht verpasst wird.

In beiden Stufen verlängern sich die Hofpausen. Vor allem die 2. Hofpause bietet nun die Möglichkeit, in Ruhe zu essen und dennoch Zeit für Bewegung und Austausch zu haben. Außerdem ist der Wechsel zwischen den Häusern durch die Zeitzugabe entschieden entspannter. Der Schultag verlängert sich dadurch nicht

Mittagsband/5. Stunde/ 3. Band in der Grundstufe

Hier liegt für die Grundstufe eine Besonderheit vor, die wir noch erläutern möchten.

Endet der Unterricht nach der 4. Stunde, hat das Kind wie gewohnt um 11:35h Schulschluss.

Endet der Unterricht nach der 5. Stunde, hat das Kind um 12:55h Schulschluss.

Wenn bei dem Kind sechs Stunden auf dem Plan stehen, verkürzen wir die Pause und ziehen die Hälfte des 3. Bandes vor, sodass der Unterricht dann um 13:35h endet.
Stehen sieben Stunden auf dem Plan, dann findet der Unterricht so statt, wie Sie es in der Tabelle sehen.

Wie sich das dann genau für Ihr Kind gestaltet, sehen Sie dann auf dem Stundenplan im neuen Schuljahr.

 

Was sind Besonderheiten in der Sek II?

Um die Verteilung der Grund- und Leistungskurse effektiver zu gestalten, starten einige Kurse bereits um 7.50Uhr. Durch die unterschiedliche Kursplanung kommt dies für die Schüler*innen nur vereinzelt vor. Auch das 5. Band stellt nur eine Ausnahme dar.

Liebe FGS-Schulgemeinschaft,

in den Wochen vom 17.04. – 05.05.2023 finden bei uns in der Schule die Anprobewochen der neuen Schulkleidung statt. Wir beginnen in der Grundstufe. Die Kleidung ist noch nicht bedruckt.

Die Schulgemeinschaft kann bereits die neue Kleidung online bestellen. Einfach unter https://www.schushi.de/ unsere Schule auswählen und den beschriebenen Schritten folgen. Jedes Kleidungsstück bringt dem Förderverein 2€ ein.

Nach der Anprobe in den Klassen durch die Klassenleitungen besteht zusätzlich die Möglichkeit die Kleidung im Ganztagsbüro der Grundstufe anzuprobieren.

Die entsprechenden Größen der Kinder werden in der Grundstufe von uns im Logbuch vermerkt.

Viel Spaß mit der neuen Kleidung! Ich gehe davon aus, dass die neue Kleidung gut ankommt und die Identifikation mit unserer Schule weiter erhöht.

Unsere Schule erhält den Jakob-Muth-Preis 2019

Seit 10 Jahren wird von der Bertelsmann-Stiftung deutschlandweit ein Schulpreis an Schulen vergeben, die inklusive Bildung beispielhaft umsetzen und so den Anspruch haben, allen Kindern die Möglichkeit zu geben, an Bildung teilzuhaben und ihre individuellen Potentiale zu entwickeln.

Wir sind stolz darauf diesen Preis in diesem Jahr zu erhalten. Unser Anspruch eine „Schule für Alle“ zu sein und dies fortlaufend zu entwickeln wurde damit im Rahmen des Preises honoriert. Eine gute Gemeinschaft kann nur dann heranwachsen, wenn wir gemeinsam lernen uns als solche auch wertzuschätzen und zu akzeptieren. Im Sinne der Idee einer Gemeinschaftsschule ist es unser inklusiver Anspruch, die damit verbundenen Herausforderungen zu meistern und einen Ort von Schule zu schaffen, der dazu führt, dass sich jedes Kind individuell und frei entfalten kann.

Die Preisverleihung wird am 25. September 2019 in Berlin stattfinden. Weitere Infos dazu finden sie unter: www.jakobmuthpreis.de

Jakob Muth-Preis 2019 Preisträgerfilm - Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin

Jakob Muth-Preis 2019 – Preisverleihung in Berlin

 

 

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