Wissenschaft - FriedeNOW
Quelle: pixabay
Warum nicht viel für den Klimawandel getan wird
Der Klimawandel ist ein Prozess, der unsere Erde aufwärmt. Da aber in den letzten 100 Jahren jede Menge CO2 in die Luft gepustet wurde, passiert das derzeit in einem erschreckenden Tempo. Obwohl in jeder Sekunde Staub in die Atmosphäre geblasen wird, tun nur wenige Menschen etwas dagegen.
Zum einen kann man mit den Rohstoffen viel Geld verdienen. Viele Länder, wie Saudi-Arabien oder die USA, wollen deswegen die Produktion nicht einstellen. Andererseits sehe ich keinen Grund dafür, warum Erdöl immer noch gefördert werden soll, wo es doch heute erneuerbare Energiequellen wie Wind- und Sonnenenergie gibt.
Der nächste Punkt ist das Schmelzen der Polkappen. Durch den hohen CO2-Ausstoß schmelzen die Polargebiete am Nord- und Südpol, wodurch der Meeresspiegel steigt und flache Inseln überschwemmt werden. Die Waldrodung am Amazonas ist ebenfalls ein Problem. Die Menschen legen Feuer, um Platz für Viehherden zu beschaffen. Doch der Boden ist meist nicht sehr fruchtbar und rottet nach einem Jahr aus.
Warum wird nichts getan? Die Staubpartikel in der Luft können nämlich auch in unsere Lunge gelangen und dort die Lungenkrankheiten Asthma und COPD (oft als "Raucherlunge" bezeichnet) auslösen. Unsere Politik ist sich nicht einig: Die AfD (Alternative für Deutschland) meint, dass es doch schon immer einen Klimawandel gegeben hätte. Die Grünen erwidern, dass der Klimawandel jedoch ein rasendes Tempo hat.
Die Wissenschaft ist sich aber sicher, dass es den Klimawandel zwar schon immer gegeben hat, er aber vom Menschen nachweisbar verstärkt wird.
Von Oskar (Falken)




