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News & Aktuelles

Der Besuch der Jury am 16. und 17. Mai 2024

Der Besuch der Jury am 16. und 17. Mai 2024

Im Rahmen der Bewerbung zum deutschen Schulpreis hatten wir in dieser Woche Besuch von der Jury, In einer Abschlussrunde gab es positive Rückmeldungen, die wir gerne mit Ihnen teilen möchten.

Die Jury berichtete, dass sie bei uns eine Offenheit und Freundlichkeit erlebt hat und ihnen alle Türen offenstanden. Die Antworten, die wir auf ihre Fragen gegeben haben, waren authentisch und ernsthaft. Schulqualität bedeutet in ihren Augen, dass man sich seiner Baustellen als Schule bewusst ist und damit in einen Prozess geht. Das haben sie bei uns gesehen und wertgeschätzt.

Die Jury brachte ein Zitat aus der Kollegiumsrunde: „Wir sind uns nicht gut genug!“: „Eine exzellente Schule“ seien wir, aber es zeichnet uns eben auch aus, dass wir uns nicht darauf ausruhen, sondern unsere Baustellen „beackern“ wollen.

schulpreis jury

Auch ein Zitat eines Vaters wurde angebracht. Der Vater sprach von dem „gesellschaftlichen Zusammenhalt“ in der Schule. Und genau das wurde in unserer Schule gesehen, wir lösen das ein, in beeindruckender Weise.

Ein Mitglied der Jury hat zugegeben, dass er beim Lesen der Bewerbung gezweifelt hat, ob wir nicht ein wenig dick aufgetragen haben, als wir über die individuelle Förderung berichtet haben. Aber nein, „Sie haben uns davon überzeugt, dass das geht!“

Auf unserem Banner steht „gemeinsam leben, gemeinsam lernen“ - und dieser Spruch hat sich durch die Bewerbung und die Hospitation gezogen. Der Ganztag wurde explizit benannt, dass er entscheidend zu diesem guten Miteinander beiträgt. Jedes Kind wird bei uns gesehen und gefördert. Auch wurde sehr positiv erwähnt, dass wir die mit den Schülerinnen und Schülern in die Kooperation und Kommunikation gehen und einen „unaufgeregten und konstruktiven“ Umgang mit Daten und Schwierigkeiten pflegen.

Unser Unterrichtssystem sei sehr gut angelegt. Trotz der Lernwege wurde kein „Abarbeiten“ beobachtet sondern vielmehr eine gute Mischung aus individuellem Lernen und der Tatsache, dass bei den Lernenden „ein Lernfeuer entfacht“ wird und an Inhalten gemeinsam gearbeitet wird.

Als Schule nutzen wir viele außerschulische Angebote und helfen somit, Leidenschaften bei den Kindern zu fördern. Die Kooperation mit vielen außerschulischen Partners sei so gut, „dass sich vieles vermischt und manchmal gar nicht mehr genau erkennbar ist, ob das nun Schule oder Partner ist!“ Die Schule würde sich als Teil des Kiezes sehen und das ist sehr beeindruckend. Es ist sehr gut erkennbar, dass bei uns alle bleiben dürfen, dass das Zusammensein gelingt und dass wir den Kindern eine Brücke ins Leben bauen. Mit zwei Zitaten aus der Gesprächsrunde mit den Schüler*innen möchte ich diesen Bericht schließen. „ Hier werden unsere Leidenschaften gefördert!“ und „Die Lehrer gucken nicht nur auf unsere Leistungen sondern sehen uns als Mensch!“